TISCHTENNIS

Die Sportart Tischtennis hat sich in den letzten Jahren enorm verändert. Das Ping-Pong-Image wurde schon lange abgelegt und die Entwicklung ging hin zum Hochleistungssport. Tischtennis ist unstrittig das schnellste Rückschlagspiel der Welt, denn ein hart geschlagener "Schmetterball" kann eine Geschwindigkeit von bis zu 180 km/h erreichen. Aufgrund der rasanten Ballwechsel müssen die Spieler hohes Reaktions- und Antizipationsvermögen mit Ausdauer, Schnellkraft und Körperbeherrschung verbinden.

Diese anspruchsvolle Sportart ist ein Training für Körper bzw. Geist, verfügt über ein geringes Verletzungsrisiko und kann bis ins hohe Alter betrieben werden.

Nach wissenschaftlichen Untersuchungen soll regelmäßiges Tischtennis bei Kindern und Jugendlichen sogar eine positive Wirkung auf deren schulische Leistungen haben. Eine verbesserte Koordination und die trainierten Konzentrationsfähigkeiten kommen wohl auch dem Lernen zugute.

Trainingszeiten

Anfänger (ab 6 Jahre)

Freitag: 17.00 – 18.30 Uhr, Grundschulturnhalle

Für die Gestaltung und Durchführung des Nachwuchstrainings sind die lizenzierten Übungsleiter Daniel Piston, Nicole Mohn und Carola Schaub (alle C-Trainer-Lizenz) sowie Vanessa Bube verantwortlich.

Schüler und Jugendliche

Dienstag: 18.00 – 20.00 Uhr, Grundschulturnhalle
Freitag: 18.00 – 20.00 Uhr, Grundschulturnhalle

Für die Gestaltung und Durchführung des Nachwuchstrainings sind die lizenzierten Übungsleiter Daniel Piston, Nicole Mohn und Carola Schaub (alle C-Trainer-Lizenz) sowie Vanessa Bube verantwortlich.

Erwachsene

Dienstag: 20.00 – 22.00 Uhr, Grundschulturnhalle
Freitag: 20.00 – 22.00 Uhr, Grundschulturnhalle

AKTUELLES

Spiel- und Trainingsbetrieb ruht zunächst bis Ende des Jahres

Der Hessische Tischtennis-Verband e.V. hat wegen der rasanten Ausbreitung des Corona-Virus nach nur wenigen Meisterschaftsspielen den gesamte Vorrunden-Spielbetrieb ausgesetzt. Die Fortsetzung der Saison soll Mitte Januar 2021 als sog. "Einfach-Runde" erfolgen. Somit befinden sich im Rückrunden-Spielplan nur noch die Begegnungen, die in der Vorrunde noch nicht ausgetragen wurden. 

Vertrauen darauf, dass zum Beginn des kommenden Jahres die Rückrunde startet, kann derzeit jedoch niemand. Eine Verlängerung der Zwangspause oder im Extremfall ein Totalausfall der Tischtennis-Verbandsrunde 2020/2021 sind auch möglich. Die Pandemie und die hiermit verbundenen Einschränkungen werden den gesamten Amateursport wohl noch eine ganze Weile begleiten und sicherlich nicht mit der Adventszeit bzw. dem Jahreswechsel enden. Was danach kommt, steht in den Sternen. 

Spiegelbildlich hat der TV Wächtersbach aufgrund der politischen Vorgaben den gesamten Übungs- und Trainingsbetrieb bis auf Weiteres eingestellt. Wünschenswerte Voraussetzung für die Wiederaufnahme des Wettkampfbetriebs ist allerdings, dass vorher zumindest ein mehrwöchiger Trainingsbetrieb stattfinden kann.

 

 

"Neue Normalität" Trainingsbetrieb

Die täglichen Neuinfektionen zeigen, wie präsent das Corona-Virus noch immer ist und welches Risiko gerade geschlossene und nicht gut belüftete Räume bergen können. Sie machen aber auch deutlich, wie labil die Rückkehr zur gewünschten Normalität ist und das nicht Leichtsinn, sondern Besonnenheit und Vorsicht die richtigen Ratgeber sind.

Daher ist die Tischtennis-Abteilung auch mit einiger Verspätung in die Vorbereitung auf die Saison 2020/2021 gestartet. Denn es mussten erst zusätzliche Spielfeldumrandungen (inclusive Transportwagen) angeschafft und damit die Voraussetzungen für ein alternativloses "Spielboxen-Training" geschaffen werden. Das sehr restriktive Verhaltens- und Hygienekonzept für den Trainingsbetrieb ist von Maskenpflicht, Zugangsbeschränkungen, individuell gekennzeichneten Spielbällen, Wegeführung im sog. "Einbahnstraßen-System", Abstandregelungen und schriftlichen Einwilligungserklärungen geprägt. Nur innerhalb der Spielboxen herrscht eine bisschen "heile Welt": Hier muss keine Mund-Nasen-Schutzmaske getragen werden.